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Kai Köhler-Terz Bettina Brandi

Wirkungsweise eines Medienwissenschaftlers

Autor: Bettina Brandi, Kai Köhler-Terz, Frank Baumann, Jörg Kirbs, René Angelstein

ISBN: 978-3-942703-56-7

Seitenzahl: 450

Erscheinungsdatum: 27.02.2017

 

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Produktinformationen "Wirkungsweise eines Medienwissenschaftlers"

Wie kein anderer Professor an der Hochschule Merseburg, hat Prof. Johann Bischoff den Medienbereich am Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur geprägt und gestaltet. Am 01.10.1993 nahm Prof. Dr. Johann Bischoff sein Engagement als Professor für „Ästhetik und Kommunikation“ an der Hochschule Merseburg auf. Zuvor konnte der diplomierte Designer und Pädagoge sein Geschick beim Aufbau eines Lehrbereiches „Visuelle Kommunikation“, zunächst als Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, vom 01.10.1990 bis 30.09.1993, unter Beweis stellen. Seine Schaffenskraft und sein Tatendrang, in seinen unterschiedlichen Wirkungsstätten, werden eindrucksvoll anhand der verschiedenen Texte in der vorliegenden Festschrift bestätigt und bezeugt, so etwa durch Kai Köhler-Terz im Kontext der Gründung der Künstlerischen Werkstätten und des Medienkompetenzzentrums, oder auch zu lesen beim langjährigen Kanzler der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Hans-Jürgen Schönemann, im Rahmen der Professur, die Professor Bischoff in Dresden inne hatte, und nicht zuletzt in dem von Diana Elsner und Kai Köhler-Terz verfassten Aufsatz zum Offenen Kanal Merseburg-Querfurt. Dass Prof. Bischoff auch stets interkulturell ambitioniert ist, wird bspw. durch die Beiträge von Nepal Lodh, Prof. Dr. Bettina Brandi oder auch Chengxia Shao deutlich. Die Vielseitigkeit und Komplexität seines Strebens werden auch in genre durch die thematische Breite der unterschiedlichen Autoren aus Film, Theater, Musik, Wissenschaft und Literatur auf imponierende Art und Weise belegt. Neben der beeindruckend breiten Wirkung des Schaffens von Prof. Bischoff, kommen im vorliegenden Band aber auch die unverkennbaren und nachhaltigen Spuren eben dieses Schaffens an der Hochschule Merseburg zur Geltung. So verdankt die Hochschule Merseburg der Initiative von Prof. Bischoff, dass es zur Etablierung eines Diplomstudiengangs „Kultur- und Medienpädagogik“ kam oder auch, nach der Umstellung auf die gestufte Studienstruktur in der Folge des Bologna-Prozesses, im Jahr 2005, zum Bachelorprogramm „Kultur- und Medienpädagogik“ und dem Masterpro16 gramm „Angewandte Medien- und Kulturwissenschaft“. Aber auch seine Hingabe beim Aufbau und der Entfaltung des Medienbereiches an der Hochschule, verdient es, beachtet und herausgestellt zu werden. Doch zeichnet sich Prof. Bischoff nicht nur durch sein berufliches Engagement und seinen Einsatz aus, sondern auch durch seine persönlichen Eigenschaften, wie sie nicht nur durch Weggefährten zum Ausdruck gebracht werden, sondern auch durch ehemalige Studenten im Sammelband dargeboten sind. Aufgrund der Heterogenität, der thematischen Vielfalt und der Individualität der Beiträge, wurde auf eine systematische Ordnung innerhalb des Sammelbandes verzichtet. Das so entstandene changierende Potpourri oder Divertimento dokumentiert nicht nur die verschiedenen Beziehungen und persönlichen Bezüge, sondern auch das Spektrum und die Reichhaltigkeit einer besonderen und eindrucksvollen Persönlichkeit. Es erfüllt mich daher auch mit Freude und Dankbarkeit, die Herausgabe des Sammelbandes zum 65. Geburtstag von Johann Bischoff, vorlegen zu können.
 

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